Mehr Qualität – durch neue Ansätze

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Optimierte Kosten und Zeit – Optimierungspotential bei der Qualität

In den meisten IT-Projekten sind der Go-live Termin und das Projektbudget die beiden einzigen festen Kenngrössen. Die Balance zwischen Kosten- und Zeitplanung zu finden ist schon eine Managementherausforderung. Der dritten Dimension des Projektmanagements – der Qualität – entgeht häufig die notwendige Aufmerksamkeit. Die Qualität von Softwareprojekten wird durch den Erreichungsgrad der funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen sowie von den Auswirkungen auf die Betriebsführung und technologische Belange, wie Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit, gekennzeichnet.

Qualität – Nicht funktionale Anforderungen

Funktionale und technische Tests zeigen häufig gar nicht und meist zu spät, dass ein Teilaspekt der Dimension Qualität nicht entsprechend berücksichtigt wurde. Nicht funktionale Anforderungen haben erhebliche Auswirkungen auf Architekturentscheidungen und beeinflussen die von Endanwendern wahrgenommene Qualität in der täglichen Handhabung. In den meisten Fällen kann die Qualität nur begrenzt in der vorgegeben Zeitplanung erreicht werden und die notwendigen Massnahmen werden auf ein Nachfolgeprojekt vertagt.

Outsourcing – neue Formen der Qualitätssicherung

Die Fremdvergabe von IT-Leistungen macht die Überwachung der Qualität nicht einfacher. Die Überwachung und Steuerung der Dimension Qualität ist eine Aufgabe, welche bereits vor Projektbeginn bei Festlegung der Projektinhalte beginnt. Bei der Projektdurchführung zeigen sich häufig erst die echten Herausforderungen. Qualität kann nur erreicht werden, in dem die Auswirkungen der Entscheidungsalternativen während der Projektdurchführung laufend analysiert und so ein effektiver Steuerungsmechanismus für die Dimension Qualität etabliert wird. Nachhaltige Qualitätssicherung stellen wir durch unseren integrativen Ansatz aus Projekt- und Architekturmanagement sicher.
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